5 x Ja zum Brand Character

Warum viel für dieses Modell spricht.

03.08.2017 / 11:20 Uhr

Es gibt viele Wege, Modelle und Metho­den, Mar­ken ein kla­res Pro­fil zu geben und sie emotional auf­zuladen. Warum also auf den Brand Charac­ter zurück­grei­fen, der als kreati­ves Arbeits­modell schon mehr als 30 Jahre dient? Uns fallen direkt 5 Gründe ein, die den Brand Cha­rac­ter zu einem erklärten WANT-Lieblings­tool machen:

  • 1. Greifbar und authentisch

  • Was beim Brand Character heraus­gear­beitet wird, hat schon immer irgend­wo ge­schlum­mert. Die Mar­ke wird nicht neu erfun­den, viel­mehr bringt man ihren konkre­ten Nut­zen sowie den Mehr­wert für den Kun­den ans Tages­licht. Authen­tisch – und somit auch glaub­haft.
  • 2. Schritt für Schritt ans Ziel

  • Eigenschaften + Positionierung + Persönlichkeit = Brand Character. Der gesam­te Prozess ist klar struk­tu­riert und lässt sich suk­zessive „abarbeiten“. Dabei be­steht immer die Mög­lich­keit, die einzel­nen Schritte abzu­glei­chen – und damit si­cher zu gehen, dass man in der Spur bleibt.
  • 3. Im Workshop alle mitnehmen

  • Marketing, Vertrieb, Tech­nik, For­schung und Entwicklung – bei einem Brand Charac­ter Works­hop kann man alles entschei­dende Köp­fe an einen Tisch holen. Kontro­ver­se Diskussionen sind aus­drück­lich er­wünscht, damit keine re­le­van­ten Informa­tionen verlo­ren gehen und nachher jeder hinter dem Ergeb­nis steht. Der Weg ist hier auch Ziel.
  • 4. Erfolg praktisch garantiert

  • Beim Brand Character zu keinem Ergeb­nis gekom­men? Ist uns noch nicht unter­gekommen! Natür­lich muss man sich am En­de auch mal quälen, und vielleicht ist die gefun­dene Formulie­rung nicht immer claim- oder druckreif. Aber bisher gelang es immer, das Beson­dere einer Mar­ke auf den Punkt zu brin­gen.
  • 5. Schneller Praxistransfer

  • Die Ergebnisse eines Brand Cha­rac­ter Work­shops sind keine graue Theorie, son­dern können sofort um­ge­setzt werden. Man hält klare Vor­gaben in der Hand, um z. B. Vor­han­de­nes zu überprü­fen und die Kommunikation neu auszu­rich­ten. Unser an­schließen­des Handout hilft zudem, innerhalb des Unterneh­mens das Verständ­nis zu för­dern, was die ei­gene Mar­ke aus­macht. Tei­len also erlaubt und un­bedingt erwünscht!
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