Mit Design Thinking näher an die Zielgruppe

20.09.2017 / 11:38 Uhr

Neue Ansätze für das Marketing dank Design Thinking: Mit diesem Ziel hat WANT verschiedene Heuschnupfen-Betroffene zur Gruppendiskussion eingeladen. Spannende Insights lieferten dabei nicht nur Ansätze für künftige Leitideen, Storys und Content, sondern auch gezielte Hinweise für eine effektive Touchpoint-Strategie. Zum Abschluss mündete der Workshop zudem in die Entwicklung eines ersten Prototyps.

„Wie stehen Sie zum Thema Hyposensibilisierung?“

Das und noch viel mehr wollten wir von den 6 Pollenallergikern erfahren, die zu unserer DIGITAL WERKSTATT geladen wurden. Selbstverständlich saß auch unser Kunde, ein pharmazeutisches Unternehmen mit dem Schwerpunkt auf Allergiediagnostika und Immuntherapien, mit am Tisch. In gemeinsamer Runde konnten somit beide Seiten von einem fruchtbaren Perspektivwechsel profitieren.

Design Thinking praktisch angewendet

Wie gehen Pollenallergiker mit ihrem Heuschnupfen um? Wie informieren sie sich über mögliche Immuntherapien? Und was muss passieren, damit sie sich zu einer solchen Therapie entscheiden? In der interaktiven Gruppendiskussion haben wir unserem Kunden ermöglicht, seiner Zielgruppe auf Augenhöhe zu begegnen und Bedürfnisse aus erster Hand kennenzulernen. Ganz nach dem Design Thinking-Prinzip sind wir nämlich davon überzeugt, dass die besten Ergebnisse dann entstehen, wenn Probleme und Lösungsansätze durch gemeinsames Verstehen, Beobachten, Ideenfinden und Lernen herausgearbeitet werden.

Auf der Basis des gemeinsamen Zielgruppenworkshops definierte WANT ein empathisches Zielgruppenprofil und entwickelte als Grundstein für die kommende Kommunikationsstrategie einen ersten Prototypen.

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